Es herbstelt und wir wollen versuchen, einer eventuell aufkeimenden Herbst-Depression mit geeigneten herbstlichen Anti-Depressiva entgegenzuwirken. Die Terminsuche ergab den 02. Dezember 2022, da können wir wieder bei Evi und Heinz unterkriechen. Nachdem die Räume nicht erweiterbar sind, gilt wiederum: Nach 20 Anmeldungen ist Schluß. Sorry, der Platz ist schon wieder weg. Bei Interesse trotzdem anfragen, es springt immer mal jemand ab: info@hengermaltwhiskyfreunde.de. Die den meisten schon bekannte 'Öffnungsklausel' gilt natürlich auch diesmal. Alle nötigen Infos bekommen die Teilnehmer per PN. Jetzt fest und komplett im Angebot sind:

 

 

 
 
 

ein Link zur whiskybase - jeweils in´s Bild klicken

 

 

Herbstliche Winde treiben den salzigen Seenebel über abgeerntete Getreidefelder und lassen die Gedanken an blumig-fruchtige Obstwiesen wieder lebendig werden.
Bruichladdich Maltman, 28 Jahre 04.1993-12.2021, refill Hogshead #1544, Btl. 1/242, 43.2%

 
 

 

ein Obstkorb voller frischer und eingelagerter Früchte: Ein 1990er Ben Nevis vom Maltman, 21 Jahre Bourboncask #24 mit 46%

 
 

 

aus einer Brennerei, die ihren Herbst leider nicht überlebt hat: Glen Albyn DL/OMC aus dem Jahr 1974, 26 Jahre alt mit den für diesen Abfüller üblichen 50%

 
 

 

es wird wohl auch wieder etwas feste Nahrung zusammengerührt... ;-)

 
 

 

Herbstzeit ist Pilzzeit, wir haben etwas aussergewöhnliches im Sammelkorb: Cardhu 1984, The Whisky Agency ‘Fungi’, 27 Jahre Ex-Bourbon Cask, Btl. 1/199 mit 52.6%

 
 

 

Im Herbst ist ja auch Jagdzeit, da wird so manches Stück Wild erlegt und aus der Decke geschlagen - es wird etwas fleischig-blutig.
Zum Abschuss frei gegeben: Mortlach 1987 von Mackillops, 23 Jahre wild gelebt und mit 54.4% im (Sherry?-)Cask #3689 konserviert

 
 

 

ein guter Zeitpunkt, diese Patrone abzufeuern: Vladis Finest, RWWC 2015, zw. 11 und 19 Jahre alt mit Anteilen aus den 70ern und 52.3%